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Wer, wann und wo?

Am 1. Oktober 2014 entstand die Plattform BioIntegrale.it in italienischer und englischer Sprache, die einer neuen agronomischen Philosophie gewidmet wurde. Und einer Lebensphilosophie.

Im Laufe des Jahres ist das Projekt größer und „reifer“ geworden, um einen zu uns passenden Begriff zu verwenden. Die Medien haben dies auch bemerkt und diesem Projekt, den agronomischen Verfahren sowie den bestehenden önologischen Methoden Artikel, Posts und Videos gewidmet.

Lassen Sie uns kurz anschauen, wer sich mit diesem Thema befasst hat und wie damit umgegangen wurde. Die Themenbereiche sind: Das BioIntegrale-Projekt, die önologischen Methoden die Weine. Viel Vergnügen beim Lesen!

BioIntegrale sein: Das Projekt 
Der Weinblog von Luciano Pignataro geht genau vom Begriff BioIntegrale aus, um diese neue umweltfreundliche Art des Weinbaues zu erkunden. Der Autor kommt auf dieses Projekt durch Olianas, den sardischen Betrieb, von dem wir hier bereits gesprochen haben. Bei der Vorstellung der ersten 100%-BioIntegrale-Weine sind, widmet er einen Artikel nicht nur dem sardischen Betrieb, sondern auch seiner konkreten Projektabwicklung: Die Kellerei, die önologischen sowie agronomischen Verfahren. Weitere Informationen finden Sie hier.

Über BioIntegrale schreibt auch die italienische Nachrichtenagentur Ansa: Die Zehn Gebote, die Tiere zur Vernichtung des Unkrautes und zur Bodenbearbeitung, die Mondphasen und Steiners Philosophie... Klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen.

Do as the BioIntegrale do: enological practices
One of the main points of BioIntegrale philosophy is the recovery of agronomic practices from the past. Specifically, aging the wine inside amphorae (terracotta jars) is a very actual issue which is acquainting popularity also outside the Biointegrale world.

BioIntegrale-Verhalten: Die önologischen Methoden
Einer der Schwerpunkte der BioIntegrale-Philosophie ist die Wiederanwendung von alten agronomischen Arbeitsmethoden. Unter anderem ist der Weinausbau in Amphoren ein besonders aktuelles Thema; eine Methode, die auch außerhalb eines tatsächlichen BioIntegrale-Umfeldes zur Anwendung kommt.

Es ist interessant zu beobachten, was in Spanien passiert: Der Weinblog Intravino setzt mit wenigen Ausnahmen auf einen weiterhin vorsichtigen Markt, der die Kombination Wein/Amphore etwas argwöhnisch betrachtet. Schade, da in Italien einige bemerkenswerte Ergebnisse erzielt wurden. Klicken Sie hier um den Artikel zu lesen.

Über Weine und Amphoren schreibt auch die Internetseite vinodaburde.com, die einen Beitrag einem Teil von Business People widmet: Die Amphore ist ein Material, das „den aromatischsten und tanninreichsten Rebsorten Luft zum Atmen gibt“. Abschließend wird geschrieben, dass „wenn die ‘90er und die 2000er die Jahre des Barriques und der kleinen Fässer waren, sind die 2010er voraussichtlich die Jahre der Rückkehr in die Zukunft mit der Terracotta.“

BioIntegrale werden: Die Weine
Im Weinblog Intravino schreibt Andrea Gori einen Artikel, in dem er die Vorteile von Terracotta zeigt: Hervorragende Wärmedämmung, keine Zugabe von Tanninen und Aromen, gute Bodenatmung, Fähigkeit, fruchtige Aromen hervorzuheben). Seinen Beitrag schließt er mit 5 Verkostungen von in Amphoren ausgebauten Weinen, darunter auch die Serie Anfore (selbstverständlich!) von Stefano und Elena Casadei, die sich mit BioIntegrale gut auskennen. Für weitere Informationen klicken Sie hier.


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pubblicato il 05-11-2015 in Umwelt